Keine Werbung im Feed. Keine gesponserten Posts. Keine an Werbetreibende verkaufte Aufmerksamkeit. Marken finanzieren stattdessen Challenge-Preispools, und das Geld geht an dich, nicht an die Plattform.
Gibt es eine Social-Media-App ohne Werbung?
Ja. Rawly ist ein soziales Netzwerk ohne Werbung. Keine Anzeigenplätze im Feed, keine gesponserten Posts, keine verkaufte Aufmerksamkeit. Rawly verdient anders: Marken kaufen Tokens und finanzieren Challenge-Preispools. Dieses Geld wird an die Gewinner ausgezahlt, nicht für Werbung ausgegeben.
Eine werbefinanzierte App hat einen Job: dich am Scrollen halten, denn mehr Zeit bedeutet mehr angezeigte Werbung. Jede Designentscheidung folgt daraus. Der Feed wird von einem Modell gerankt, das vorhersagt, was deine Aufmerksamkeit hält. Deine Daten werden fürs Targeting gesammelt. Das Produkt ist darauf getrimmt, schwer wegzulegen zu sein.
Du bist in diesem Modell nicht der Kunde. Der Werbetreibende ist es. Du bist das Inventar, das verkauft wird.
Rawly verkauft keine Werbung, also existiert keiner dieser Anreize. Das Geld kommt von Marken, die Preispools finanzieren, die du gewinnen kannst. Es fließt zu den Creators, nicht zu einer Plattform, die deine Aufmerksamkeit monetarisiert.
Wie sich ein Werbegeschäft von Rawlys markenfinanziertem Preispool-Modell unterscheidet.
| So funktioniert es | Rawly Ohne Werbung | Werbefinanzierte Apps |
|---|---|---|
| Werbung im Feed | ✓ Keine, keine Slots, keine gesponserten Posts | Anzeigen und Sponsored Posts zwischen Inhalten |
| Wie die App verdient | ✓ Marken finanzieren Challenge-Preispools | Deine Aufmerksamkeit wird an Werbetreibende verkauft |
| Deine Daten | ✓ Nicht verkauft, kein Ad-Targeting, DSGVO-nativ | Profiliert für Werbe-Targeting |
| Feed-Anreiz | ✓ Chronologisch, kein Watchtime-Ziel | Gerankt, um Zeit in der App zu maximieren |
| Wohin das Geld fließt | ✓ Zu den Creators, 75 bis 85% des Pools | Zur Plattform, über Werbeeinnahmen |
| Rolle der Marken | ✓ Opt-in-Challenges, die du wählst | Unterbrechende Werbung ohne Opt-out |
Ohne Werbegeschäft existieren die Anreize nicht, die andere Feeds verzerren.
Keine Anzeigenplätze, keine gesponserten Posts, keine Werbepausen beim Scrollen. Der Feed besteht aus den Fotos, die Menschen gepostet haben. Nichts wird dazwischengeschoben, um dir etwas zu verkaufen.
Es gibt keine Werbetreibenden, also gibt es nichts, wofür du profiliert werden müsstest. Rawly ist als Rawly OÜ in Estland registriert und DSGVO-nativ. Kein Ad-Targeting, kein Datenhandel.
Ohne Werbung gibt es keinen Grund, einen Feed zu bauen, der schwer wegzulegen ist. Deshalb ist Rawlys Feed chronologisch und nicht darauf gerankt, dich am Scrollen zu halten.
Marken finanzieren Challenge-Preispools, statt Werbeplätze zu kaufen. Du nimmst freiwillig an einer Challenge teil, und der Pool bezahlt Gewinner und Voter. Markenbeteiligung, die du wählst, statt Werbung, die dir gezeigt wird.
Wenn eine App Werbung verkauft, gehören die Einnahmen der Plattform. Wenn Marken stattdessen Challenge-Preispools finanzieren, wird das Geld an Menschen ausgezahlt. Gewinne eine von der Community gewählte Challenge und du verdienst Jeton: 1 Jeton ist 0,06 €, auszahlbar auf dein Bankkonto ab 500 Jeton. Rawly nimmt keine Provision auf Auszahlungen, nur die Stripe-Bearbeitungsgebühr fällt an. Tatsächliche Ergebnisse hängen vom Ausgang der Challenges ab.
Rawly ist auch das soziale Netzwerk ohne Algorithmus und das soziale Netzwerk ohne Bots. Zusammen: echtes Social Media.
Ein Feed ohne Werbung, Marken finanzieren Preispools, und echtes Geld fürs Gewinnen. Tritt der Invite-only-Beta bei und sieh ein soziales Netzwerk, das dich nicht verkauft.